Schachvereinigung Pfinztal

...der Schachverein für das Pfinztal und Umgebung

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SV-Pfinztal e.V.

Turnierbericht 2009 - 2010

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Bericht über Saison JULI 2009 bis Juni 2010

I n t e r n - einstündige u. Blitzturniere

Beginn des Vereinsturniers im November 09; zwei Neue sind dabei! Davon hält Klaus-Otto Müller durch bis zum Ende. Zu zehnt beginnen wir.

Am 16.12.09 läuft d Weihnachtsblitz –Turnier mit 16 TN !. 1. Bernd, 2. Klaus, 3. Dirk.

Am 30.12. das Kugl – Blitz mit Andreas Kuglstatter, der sonst in Kalifornien ist.

1. Platz Klaus, 2. Jürgen !, 3. Andreas, der Weitgereiste. 4. Nils bei sieben TN.

An Fasnacht hb. wir kein Fasnachtsturnier gemacht = das wäre ein T. mit vollständiger Maskierung!

 

Im Mai 2010 endet das Vereinsturnier (9 TN) mit einem klaren Sieger: Peter Köster mit 7,0 aus 8 Partien. Ungeschlagen. (Persönl. Anmerk. BG - - Parallele zu SF Söll. )

2. bis 4. Nils Heck (als Neuling) + Michael Kayser + Gerald Fischbach mit 5,5 aus 8.

 

E x t e r n e T u r n i e r e Klassisches Schach und Schnellschach

B E M = Bezirks– Einzel – M. endet im Juli 09 mit 5 TN von uns. Valerian wird Sieger mit 6 aus 7.Bezirksmeister“ … Klaus 5,5 a 7 ; Bernd 4 aus 7.

3,5 aus 7 man staune: Leander gegen stärkere G.; erw. 1,6 P. ergeben DWZ-Diff. + 115 !!

ebenfalls Nils ! auch gegen viel Stärkere … DWZ – Diff. + 187 !!

 

Zeitsprung auf 2010 = BEM, beim KSF ausgerichtet; aus der laufenden B E M vier Mann sind ungeschlagen mit 3 aus 3. Valerian darunter. Leander an Tisch 9 mit 1, 5 aus 3. N i l s in der Mitte an Tisch 10 mit 1,5 aus 3.

 

Sommer 2009: Klaus nimmt am Open in Apolda / Thü. teil. Gegen starke Gegner große Erfolge gehabt und seine ELO gesteigert. –

Valerian August 2009 Turnier in Wasselonne - am Ende Platz 13 mit 5/7.

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Ab dem 2. Jan. 2010 auf Schöneck Valerian bei Bad. Jugend EinzelM Titelverteidigung, diesmal in U20 wird er Bad. Jugendmeister!

Im Januar 10 beteiligt sich der Verein (wie gewohnt) am OPEN in U’ grombach. TN waren Klaus + Michael Kayser + Nils + Bernd. Irgendwelche Mittelplätze. Gegen die ganz Großen haben wir nicht die Keule geschwungen. –

März 2010: Valerian gewinnt die Offene KSF – Vereinsmeisterschaft mit 7,5 /9!

Am 13. Mai in OPEN Sulzfeld als Einziger Valerian – er wird zehnter. Klassische Bedenkzeit.

Am 16. Mai Schnellschach- M. in Niefern. Bernd schafft 4 aus 9, womit er sehr zufrieden ist. - Ich unterliege dem jungen Cofman /KSF, der auch in der Landesliga Michael Gaßner geschlagen hat. – (In der ersten Runde sitze ich dem Lanka, Mainz, geg. mit DWZ 2420. (Offene M. auch mit württemb. Spielern) )

Im Juni, vom BSV veranstaltet, Kongress in Haslach. Peter Köster im SENIOREN – T. (9 Tage !) 8. von 44. Gute Leistung (Peter K. abwesend, so dass kein Kommentar zur Verfügung)

Gleichzeitig Anfang Juni das OPEN Neuhausen, nur vier Tage, Bernd 4,5 aus 7. - Sportlich geringer Erfolg, künstlerisch zufrieden, da schöne Pa. ohne Qualität gelungen sind.

Erwähnenswert Chess 960 in Waldbronn am 2. Mai. Gerald hat teilgenommen und viel Spaß gehabt; wurde 17. unter 44 TN. Bildergalerie kann auf Waldbr. HP angeschaut werden.

Die sieben Anfangsstellungen dieser Sonderform des Schachs sind auf der Homepage abgebildet.

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Gewonnen - hat auch derjenige, der diesen Bericht beherrscht. Valerian mit sechs Nennungen!!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Juli 2010 um 10:12 Uhr
 

Freilandschach Jöhlingen

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Am Sonntag, 11.07.2010, fand vor dem Endspiel der Fußballweltmeisterschaft das jährliche Freilandschachturnier in Jöhlingen statt. Der SV Pfinztal war mit einer Mannschaft vertreten, bestehend aus Klaus Zeier (DWZ 2137, Brett 1), Bernd Giacomelli (DWZ 1990, Brett 2), Dirk Ripp (DWZ 1907, Brett 3) und Nils Heck (1648, Brett 4).

Wie jedes Jahr stand den Teilnehmern ein üppiges Angebot an Speisen und Getränken zur Verfügung, was sich bei dieser Hitze als unverzichtbar erweisen sollte.

In der ersten Runde unterlagen wir „Goldfinger“ wider Erwarten mit 1,5:2,5, nachdem ich in schlechterer Stellung ohne stichhaltigen Grund aufgab.

Gegen Ettlingen 2 spielten wir zum ersten Mal an den großen Brettern und holten durch Dirks erfolgreiches Endspiel gegen M. Friedel (DWZ 2126)mit einem verdienten 2:2 unseren ersten Mannschaftspunkt.

In Runde 3 trafen wir auf eine Mannschaft, deren Namen uns bislang gänzlich unbekannt war. Bei „Ex and Next“ handelte es sich um einen Amateurmannschaft aus Bretten, gegen die wir problemlos mit 4:0 gewannen, womit der erste wenn auch glanzlose Mannschaftssieg verbucht war.

Der nächste Gegner hieß Karlsdorf. Auf dem Papier galt der SV Pfinztal als klarer Favorit und nach der Ansage meines übermotivierten Gegners, ich solle ihm die hervorragende Bilanz (3 aus 3! am 4. Brett, welche außerordentliche Leistung…) nicht verderben, setzte ich alles daran, diese Siegesserie zu unterbrechen. Ich gewann mit einem Mehrbauer mein Turmendspiel und holte damit den sichtlich enttäuschten Schachfreund wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Lediglich Bernd wurde von M. Schilling böse überrascht, sodass am Ende ein 3:1 Sieg dabei heraussprang.

In der fünften Runde trafen wir auf die zweite Auswahl der Karlsruher Schachfreunde. Klaus, der die weißen Steine führte, übersah gegen Jugendspieler V. Cofmann in seiner erfolgreichsten Eröffnung, der französischen Vorstoßvariante, das Detail mit der Devise Matt in 2. An Brett 2 gewann ebenso der Jugendspieler gegen den erfahrenen Bernd, während Dirk KSF-Urgestein U. Schuster bezwang. Nun lag es an mir, mit einem Sieg gegen B. Wald das Mannschaftsremis zu retten. Dies sollte bei einem technisch einfach gewonnenen Turmendspiel leicht zu bewerkstelligen sein, leider scheiterte ich an meinem größten Feind im Schach, der Uhr. Wie schnell die Zeit vergeht!

Glücklicher Weise gehörten wir zu den Mannschaften, die nun den ersten Teil der Pause beanspruchen und bei der erbarmungslosen Mittagshitze mit Zwiebelsteak oder Currywurst neue Kraft schöpfen durften. Ein riesiger Hund, den ich auf Grund seiner Größe als Schaaf identifizierte, lag müde auf dem Weg zur Essensausgabe. Die Sonne verschonte weder Mensch noch Tier.

Zieht man eine Zwischenbilanz nach den ersten fünf Runden hat der SV Pfinztal 11,5 (von 20) Brett- und 5 (von 10) Mannschaftspunkte auf dem Konto und Dirk mit 5 aus 5 eine makellose Bilanz.

Wohlgenährt traten wir an zur sechsten Runde. Auch gegen Bruchsal gingen wir als Favorit in den Kampf. Die durchweg junge Mannschaft hatten wir im Griff, als plötzlich ein Aufschrei Bernds die erste Entscheidung mit sich brachte. Sein jugendlicher Gegner hatte ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Partie gewonnen. Klaus und Dirk gewannen ohne ernsthafte Probleme. Ich tat mich gegen einen kleinen Jungen relativ schwer zu gewinnen, doch dieses Mal fand ich in meinem einstigen Feind, der Uhr, einen Freund und sie tickte für mich zum Sieg.

Die Auslosung der siebten Runde kam uns nicht gelegen. Nicht dass wir ein Problem damit gehabt hätten, den Neureutern entgegenzutreten - die Sonne schien erbarmungslos auf das Schlachtfeld und die weißen und schwarzen Heere. Diese sollten eine weitere Herausforderung darstellen: Im Gegensatz zu den leichten Plastikfiguren in Runde zwei, schleppten wir schwere Steinfiguren über und neben die Bretter. Im Königsindisch musste ich mich mit einem halben Punkt zufrieden geben, da mein Gegner in schlechterer Stellung forciert ein Remis erzwang. Klaus remisierte und Bernd holte im Endspiel gegen A. Feger mit ungleichfarbigen Läufern ebenfalls einen halben Punkt. Unsere Hoffnung lag bei Dirk, dem die Hitze zu schaffen machte. Er bewahrte jedoch einen kühlen Kopf und sicherte dem SV Pfinztal den Mannschaftssieg.

Zwei Freilandpartien sind bei diesen Wetterbedingungen wirklich zu viel des Guten, aber gerade das macht den Reiz aus - neben spielerischen Fähigkeiten sind auch gute Kondition und viel Muskelkraft von Vorteil. Mein stolzer drei Liter großer Wasservorrat erwies sich eindeutig als zu klein.

Gegen die erste Auswahl des KSFs rechneten wir uns kaum Chancen aus, dennoch gaben wir unser bestes. Dirk und ich unterlagen S. Haas und R. Arlt, während Bernd ein starkes Remis gegen A. Vinke errang. Klaus musste sich am Ende FM C. Werner geschlagen geben. Das 0,5:3,5 war unser schlechtestes Mannschaftsergebnis.

In der neunten und letzten Runde spielten wir gegen die stärkste Mannschaft des Turniers, Ettlingen 1. In einer spannenden Sweschnikow-Partie wickelte ich nach langem Kampf gegen D. Volz in ein ausgeglichenes Endspiel ab, Remis. Bernd remisierte gegen A. Sadewasser und Dirk verlor gegen T. Fucik. Klaus hatte die Möglichkeit mit einem Sieg gegen Lieblingsgegner Roland Wehner das Mannschaftsremis perfekt zu machen. Die Bilanz und auch die heutige Partie sprachen jedenfalls dafür. In schlechterer Stellung schien Wehner ein Günstling der Schachgöttin Caissa zu sein, denn nach einem Schach von Weiß rettete sich der schwarze König und dessen Gefolge gewann kurz darauf. Der SK Ettlingen 1 sicherte sich mit einem 3:1 Sieg gegen Pfinztal ohne Punkteverlust den ersten Platz und wir mit 9 aus 18 Punkten und etwas mehr als 50% Brettpunkten den 11. Platz, was unserer Erwartung sicherlich nicht gerecht wurde.

Die Einzelpunkte:

Brett 1: Klaus Zeier 5,0/9

Brett 2: Bernd Giacomelli 2,5/9

Brett 3: Dirk Ripp 7,0/9 (!)

Brett 4: Nils Heck 4,0/9

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18,5/36 = 51,4%

Mannschaftspunkte: 18/36 = 50%

 

Einladung Spielerversammlung / Sommergrillen

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Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des Schachklubs,

wie in den letzten Jahren wollen wir auch dieses Mal die notwendige Spielerversammlung mit dem angenehmen gemütlichen Beisammen-Sein verbinden:

 

Einladung

zur Spielerversammlung um 17:00 Uhr

mit anschließendem Sommer-Grillen ab 18:00 Uhr

am Samstag, 17. Juli 2010 im Schachklub

 

 

Um unsere Kasse nicht zu sehr zu belasten, würden wir uns über eine kleine Spende freuen – alternativ werden auch Salate oder Kuchen/Desserts gern gesehen.

Angaben für eine entsprechende LISTE bitte Helmut M. mitteilen.

 

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen,

der Vorstand

 

 

Generalversammlung 2010

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Sehr geehrtes Mitglied

hiermit möchte ich Sie recht herzlich zu unserer alljährlichen Generalversammlung einladen.
Ich würde mich sehr freuen, Sie am
Freitag, 11. Juni 2010 um 18.45 Uhr im Clubraum in der Friedrichstraße 11a
begrüßen zu dürfen.

Tagesordnung:
1.  Eröffnung der Versammlung und Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden
2.  Berichte
- des 1. Vorsitzenden
- der Mannschaftsführer
- des 1. Kassierers
- der Kassenprüfer
- des Schriftführers
- des Turnierleiters
- des Jugendleiters
3.  Bildung einer Wahlkommission
- Aussprache über die Berichte
- Entlastung des Vorstands
- Entlastung des Kassierers
4.  Durchführung von Neuwahlen
- 1.Vorsitzenden
- Kassierer
- Kassenprüfer
5.  Übernahme der Versammlungsleitung durch den 1.Vorsitzenden
- Besprechung und Abstimmung der vorliegenden Anträge
- Sonstiges: Ehrungen, Verschiedenes

Anträge sind bis spätestens 2. Juni 2010 beim 1.Vorsitzenden Helmut Majewski,
Pfinzstr. 8, 76327 Pfinztal, Tel.07240/206939, schriftlich einzureichen.

Im Anschluss (ca. 20.00 Uhr) findet die Aufstiegsfeier unserer 3. Mannschaft statt.

Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung auf Ihr reges Interesse,

Johann Gröning, Schriftführer

 

Saisonbericht der 2ten Mannschaft 2009/2010 Bezirksklasse

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Zu Saisonbeginn sind wir mit gemischten Gefühlen gestartet, während einige mit einem Abstieg rechnetet, da wir schon vor einigen Jahren sang und klanglos abgestiegen sind, erwartete andere gar ein Mitspielen um den Aufstieg.... Wie so meist lag die Wahrheit irgendwo dazwischen, und wir haben uns mit einem sehr guten 4ten Platz in der Liga behauptet.

 

Rang

Mannschaft

DWZ

Spiele

G

R

V

Punkte

Brettpt +

Brettpt -

1

SK Ettlingen   2

1831

9

8

1

0

25

48

24

2

SF Karlsbad

1784

9

6

1

2

19

43

29

3

SF Kraichtal

1807

9

4

2

3

14

38

33

4

SV Pfinztal   2

1723

9

4

1

4

13

35

36

5

Post Südstadt Karlsruhe

1715

9

4

0

5

12

34

38

6

Slavija Karlsruhe   2

1734

9

4

0

5

12

33

39

7

SF Egg.-Leopoldshafen

1785

9

3

2

4

11

37

35

8

SK Blankenloch

1684

9

3

1

5

10

33

39

9

Karlsruher SF   5

1589

9

3

1

5

10

28

44

10

SF Graben-Neudorf

1709

9

1

1

7

4

30

42

 

Gleich zum Saisonauftakt mussten wir uns mit Slavija Karlsruhe messen, eigentlich ein Gegner auf Augenhöhe, da jedoch Ihre „Erste“ spielfrei, und die Mannschaft dadurch etwas „getuned“ wurde, gingen wir, zwar etwas zu deutlich, mit 5,5 : 2,5 unter. Um nicht gleich abzurutschen, war am zweiten Spieltag unbedingt ein Sieg von Nöten. Das gelang locker gegen eine für die Liga deutlich zu schwache Mannschaft von KSF 5 mit einem deutlichen 7 : 1. Nächstes Jahr bekommen wir es mit KSF IV zu tun, wir werden sehen wie die sich schlagen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Juni 2010 um 15:27 Uhr Weiterlesen...
 


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